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ADAC Truckservice: Pannenprävention nun auch für Zugmaschinen

Die Pannenhilfeorganisation ADAC Truckservice präsentiert zur IAA Nutzfahrzeuge 2018 die Ausweitung ihrer digitalen Pannenprävention sowie weitere neue und bewährte Services.

Foto: ADAC Truckservice
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Torsten Buchholz

Nach Trailern, Kühlaggregaten und Reifen sollen künftig auch Zugmaschinen herstellerübergreifend und in Echtzeit auf einer Plattform fernüberwacht werden. Ausfälle durch Motorschäden, Elektrik- oder Elektronikdefekte und schwere Unfälle infolge defekter Bremsen und brennender Reifen ließen sich damit reduzieren und könnten bald sogar ganz der Vergangenheit angehören, erklärt der ADAC Truckservice.

Neu ist zudem der Prototyp einer neuen TomTom-Pannenhilfe-App. Sie soll ab Oktober 2018 von den TomTom Bridge-Partnern in Flottenmanagementlösungen eingebunden und von Fahrern genutzt werden können, um Pannen direkt vom TomTom-Navigationsterminal aus zu melden.

Daneben zeigen die Spezialisten für die Pannenhilfespezialisten ihr gesamtes Leistungsportfolio, allen voran die Mobilitätsdienstleistungen für Nutzfahrzeugindustrie und Flottenbetreiber sowie den erst unlängst als modulares Festpreisangebot konzipierten Fahrzeugschutz für Lkw, Transporter, Auflieger, Anhänger und Busse. Das Paket beinhaltet jetzt ein Jahr lang die Organisationskosten für die Pannenhilfe in Europa und die Einsatzkosten am Pannenort. Darüber hinaus sind alle Abschleppungen in unterschiedlichen Gesamthöhen und bis zu vier Neureifen pro Jahr inklusive. Auch der Verlust von Fahrereigentum aus dem Cockpit ist abgedeckt.

Ebenfalls in Hannover dabei ist das Secure-Truck-Parking-Konzept. Unternehmen können damit ihre Flächen auf Firmenarealen wirtschaftlich zweitnutzen und gleichzeitig etwas gegen den Lkw-Parkplatzmangel tun.

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