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Erste Kundenstimmen zum neuen Mercedes-Benz Arocs - sicherer, vernetzter und effizienter auf dem Bau

Die Vielfalt bei Fahrerhäusern, Motoren und Allradsystemen wird beim neuen Arocs ergänzt durch Neuheiten, die Sicherheit, Vernetzung und Effizienz verbessern. Mit MirrorCam, Multimedia Cockpit und Active Brake Assist 5 sowie mit erweitertem Predictive Powertrain Control und überarbeitetem Abbiege-Assistenten setzt der Arocs neue Maßstäbe im schweren Bauverkehr.

Erste Kundenstimmen zum neuen Mercedes-Benz Arocs - sicherer, vernetzter und effizienter auf dem Bau. Foto: Daimler
Erste Kundenstimmen zum neuen Mercedes-Benz Arocs - sicherer, vernetzter und effizienter auf dem Bau. Foto: Daimler
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Bert Brandenburg

Baufahrzeuge sind häufig auf Landstraßen im Einsatz. Hier sinkt der Verbrauch des neuen Arocs spürbar durch das neue Predictive Powertrain Control. Das System nutzt neben einem satellitengestützten Ortungssystem digitale Straßenkarten, die Daten über Topografie, Kurvenverläufe, geometrische Beschaffenheit von Kreuzungen und Kreisverkehren sowie Verkehrszeichen enthalten. So wird im neuen Arocs auch im Überlandverkehr immer der richtige Gang und die passende Geschwindigkeit gewählt, um möglichst kraftstoffsparend unterwegs zu sein.

Meichle + Mohr-Fahrer Felix Amann ist den neuen Arocs mit Kippsattel­auflieger mehrere Wochen auf den Landstraßen rund um den Bodensee gefahren. Seine Einschätzung: „Dank neuem Predictive Powertrain Control kann ich jetzt auch über Land entspannt mit Tempomat fahren. Das System wählt bei Kurvenfahrten, Kreuzungen und Kreisverkehren immer die richtige Geschwindigkeit. Man muss nur noch aufpassen, wer Vorfahrt hat. Auf Tempolimits oder Ortseingangsschilder kann ich einfach zurollen. Da stimmt das Tempo im Moment des Vorbeifahrens exakt.“

Roland Maier, Fuhrparkleiter bei Meichle + Mohr, unterstreicht die wirtschaft­lichen Vorteile der intelligenten Tempomat- und Getriebesteuerung: „Selbst ein extrem guter und streckenkundiger Fahrer erreicht im Überlandverkehr nicht die Verbrauchswerte des neuen Arocs mit dem verbesserten Predictive Powertrain Control.“

Neue MirrorCam: Leichteres Rangieren und mehr Informationen unterstützen den Fahrer auf der Straße und auf engen Baustellen

Die neue MirrorCam ersetzt die herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel im neuen Arocs. Aufgrund ihrer stromlinienförmigen Bauweise trägt auch sie dazu bei, dass der neue Arocs weniger verbraucht als sein Vorgänger. Beim Handling und bei der Sicherheit hat das System ebenfalls große Vorteile. Es erleichtert den Fahrern im Bauzulieferverkehr mit seinen zahlreichen Abladestellen die Arbeit auf der Straße und auf beengten Baustellen.

Die Bilder der kompakten, seitlich am Dachrahmen angebrachten Kameras werden auf zwei Displays an den A-Säulen im Inneren des Lkw übertragen. Der Wegfall der großen Spiegel verbessert die Rundumsicht erheblich. Der Fahrer hat auch schräg nach vorn an den A-Säulen vorbei einen guten Blick. Damit nicht genug: Bei herkömmlichen Spiegelsystemen kann es vorkommen, dass der Fahrer mit falsch eingestellten Spiegeln unterwegs ist und so auf der Beifahrerseite einen sogenannten „Toten Winkel“ kreiert. In diesem können insbesondere Fußgänger und Radfahrer leicht übersehen werden. Mit der MirrorCam hingegen gibt es das Problem der falsch eingestellten Spiegel nicht mehr, weil sich die Kamera vor dem Start automatisch optimal einrichtet und das Display aus jeder Perspektive das gleiche vollständige Bild zeigt.

Meichle + Mohr-Fahrer Felix Amann zur MirrorCam: „Die Displays an den A-Säulen liegen so im Blickfeld, dass man einfach besser aufnehmen kann, was um das Fahrzeug herum passiert. Außerdem gibt es eine Reihe von Hilfs­funktionen. Zum Beispiel schwenkt bei meiner Sattelzugmaschine während der Kurvenfahrt das Bild des kurveninneren Displays mit und liefert mir so eine optimale Sicht auf den Kippsattelauflieger. Mit der MirrorCam ist man einfach sicherer unterwegs!“

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