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Eine Partnerschaft SAF-HOLLAND und V.ORLANDI nutzen Qualitätssynergien

Stärken bündeln und gemeinsam profitieren: Mit dem Zukauf des italienischen Herstellers V.ORLANDI bleibt SAF-HOLLAND auf Erfolgskurs. Durch die Fusion konnte der Nutzfahrzeughersteller das Spezialgeschäft mit Kupplungssystemen und -komponenten ausweiten und seine Stellung im europäischen Markt stärken.

Detlef Borghardt, CEO von SAF-HOLLAND. Foto: SAF-HOLLAND
Detlef Borghardt, CEO von SAF-HOLLAND. Foto: SAF-HOLLAND
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Bert Brandenburg

Das Aftermarketgeschäft stärken, neue Märkte erschließen und die weltweite Position ausbauen: Mit diesen Zielen übernahm SAF-HOLLAND den italienischen Hersteller V.ORLANDI im März 2018. Der Nutzfahrzeugzulieferer stärkte damit seine Stellung als Nummer zwei bei Sattelkupplungen im europäischen Markt und erweiterte sein Geschäft um Kupplungen und Zugösen für Anhänger sowie spezialisierte Nutzfahrzeuge beispielsweise in den Segmenten Industrie, Agrar, Forst und Bergbau.

Um seine Wachstumsstrategie 2020 umzusetzen, setzt der Nutzfahrzeughersteller aus dem bayerischen Bessenbach auf Zukäufe. „In der SAF-HOLLAND Group bündeln wir unsere Stärken, sodass wir gemeinsam von der Zusammenarbeit profitieren können“, fasst Detlef Borghardt, CEO von SAF-HOLLAND, zusammen. „V.ORLANDI verfügt über ein starkes Ersatzteil- und Zubehörgeschäft, das sich hervorragend mit unseren Aftermarket-Aktivitäten kombinieren lässt.“ Auch Lorenzo Monti, Sales Manager bei V.ORLANDI, blickt positiv in die Zukunft: „Durch die Zusammenarbeit mit dem SAF-HOLLAND-Netzwerk erwarten wir eine globalere Verbreitung unserer Marke in Ländern, in denen wir Potenzial nach oben haben.“ V.ORLANDI ist überzeugt, dass das starke Image von SAF-HOLLAND als Qualitäts- und Innovationsunternehmen der gesamten Gruppe weltweit hilft, den Zuliefererstatus für große Industriekonzerne und Kunden auszubauen.

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