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China: Vielfalt aus dem Reich der Mitte

Bild: IAA aktuell
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Redaktion (allg.)
CHINA

Mit 2.174 Ausstellern aus 48 Ländern übertrifft die diesjährige IAA die bereits sehr gute Ausstellernachfrage der vergangenen IAA Nutzfahrzeuge noch einmal um acht Prozent. Knapp 60 Prozent der Aussteller haben ihren Unternehmenssitz im Ausland. Die mit weitem Abstand größte Ausstellergruppe unter ihnen kommt aus China. Das Reich der Mitte ist mit 252 Unternehmen auf dem Messegelände vertreten. Das ist ein Zuwachs von zehn Prozent gegenüber der IAA 2016. Damit kommt in diesem Jahr mehr als jeder zehnte Aussteller aus China – was nicht zuletzt auch den Status der IAA als Weltleitmesse der Nutzfahrzeugbranche unterstreicht.

 

Der Großteil der chinesischen Aussteller sind Zulieferer, die in Hannover oft auf Gemeinschaftsständen vertreten sind. Sie wollen vor allem einen Überblick über ihr meist spezialisiertes Produkt- und Leistungsspektrum geben – und Geschäftskontakte zu potenziellen Kunden anbahnen. Mit BYD, Gaius Automotive, Hubei Dongrun Automobile, SAIC Mobility, Shandong Sanxing Machinery sowie der einmal als Busse-Produzent und als Sonderkraftwagen-Hersteller vertretene Xiangyang Jiuzhou, präsentieren überdies sieben weltweit aktive OEM ihre Innovationen auf großen Messeständen. Neben Bussen und Sonderfahrzeugen stehen bei ihren Exponaten insbesondere Lastenräder im Mittelpunkt. In allen ihren Segmenten decken sie dabei mit ihren Ausstellungsstücken den Trend zur E-Mobilität.

Artikel China: Vielfalt aus dem Reich der Mitte
Seite 6 | Rubrik Rundgang
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