KCN: Damit nichts ins Rutschen kommt

Ein gegen Öl, Benzin und Säure resistentes Material für rutschhemmende Bodenbeläge und mehr soll für noch mehr Sicherheit auf der Lkw-Ladefläche sorgen.

Weniger Aufwand und mehr Sicherheit: die Vorteile von Antirutsch böden bei der Ladungssicherung. |ABBILDUNG: KCN
Weniger Aufwand und mehr Sicherheit: die Vorteile von Antirutsch böden bei der Ladungssicherung. |ABBILDUNG: KCN
Redaktion (allg.)
KCN

KCN, ein Spezialist für Kunststoff-Coating und Antirutschböden, hat ein neues rutschhemmendes Material entwickelt, das sich nicht nur für Antirutschböden, sondern auch für viele andere Arten von Beschichtungen eignet. Das von KCN präsentierte neuartige rutschhemmende Material bietet einen höheren Gleitreibbeiwert und ist noch flexibler als die sonst für die Ladungssicherung verwendeten Kunststoffe. Zudem bietet die Innovation eine sehr anpassungsfähige Oberfläche und ist resistent gegen Öl, Benzin und Säure. Das Material bietet außerdem eine Reihe weiterer Vorteile: Es verformt nicht, bricht nicht, ist extrem dehnbar und völlig wartungsfrei. KCN will die Neuentwicklung nicht nur für die Produktion von Antirutschböden, sondern auch für andere Einsatzzwecke verwenden.

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Ebenfalls neu bei KCN ist der Geschäftsbereich Industrie- Beschichtungen. Das Knowhow von KCN ermöglicht eine formenunabhängige und robotergestützte Massenproduktion von Beschichtungen aller Art mit präziser Gleichmäßigkeit. Unabhängig von der gewählten Oberfläche sind laut Bundesamt für Güterverkehr (BAG) bis zu 80 Prozent der Beschaffungskosten von KCNAntirutschböden im Rahmen des De-minimis-Programms förderfähig. Das Förderprogramm De-minimis wurde im Zusammenhang mit der sogenannten Maut-Harmonisierung ins Leben gerufen. De-minimis fördert zum Beispiel die Anschaffung von Hilfsmitteln für die Ladungssicherung. Die Antragsfrist der Förderperiode 2018 läuft bis zum 1. Oktober 2018. Bei einem Lkw muss die Ladung zu den Seiten und nach hinten gegen 50 Prozent des Ladungsgewichtes gesichert werden. In Fahrtrichtung sogar gegen 80 Prozent. Diese Werte werden durch den alleinigen Einsatz eines Antirutschbodens mit einem Gleitreibbeiwert von μ = 0,8 erreicht. Auf dieser Basis sind nur noch wenige Zurrmittel notwendig, um beispielsweise ein Kippen von Paletten zu verhindern. Die KCN-Antirutschböden besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugböden einen deutlich erhöhten Gleitreibbeiwert von bis zu μ = 0,8. Außerdem bieten die Antirutschböden einen zusätzlichen Schutz vor Verschleiß, Korrosion und Schallentwicklung (PIEK-Verordnung) sowie eine hohe Beständigkeit gegen chemische Stoffe.
IAA aktuell; Halle 13, Stand E2

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Seite 9 | Rubrik FOKUS: Ladungssicherheit