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Symposium: China öffnet sich

Globale Entwicklungen im Fokus am China-Tag.

VDA-Präsident Bernhard Mattes plädiert für einen globalen Handel ohne Handelsschranken. Bild: IAA aktuell
VDA-Präsident Bernhard Mattes plädiert für einen globalen Handel ohne Handelsschranken. Bild: IAA aktuell
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Redaktion (allg.)
SYMPOSIUM

Kooperation statt Konfrontation – auf diesen gemeinsamen Nenner lassen sich die Inhalte der Vorträge auf dem 6. IAA China-Tag verkürzen. Sie geben einen Überblick über die aktuelle Marktsituation für Nutzfahrzeuge und die Perspektiven im deutsch-chinesischen Handel. „In diesen stürmischen Zeiten müssen wir alle Wege nutzen, um einen globalen Handel ohne Handelsschranken zu fördern“, so VDA-Präsident Bernhard Mattes in seinem Grußwort. Xia Wang, Vorsitzende im Automobil-Ausschuss des chinesischen Rates zur Förderung des internationalen Handels (CCPIT-Auto), hebt in ihrer Begrüßung der Veranstaltungsteilnehmer die gute Partnerschaft der deutschen und chinesischen Automobilindustrie hervor. „Die Grundbedingungen stimmen“, so die Ausschussvorsitzende, die mit Blick auf die erfolgreiche Infrastrukturpolitik und die hohe Nachfrage nach Nutzfahrzeugen in ihrem Land urteilt, „der Eintritt in den chinesischen Markt war nie zuvor so einfach wie heute“.

Von einem Mitgestalten und Teilen profitieren beide Seiten. Sven Ennerst, Leiter der Lkw-Produkttechnik und globalen Beschaffung Daimler Trucks China, sieht in der Kooperation von Daimler und seinem chinesischen Produktionspartner Foton die Eckpfeiler für die rasant steigende Absatzentwicklung des Lkw-Herstellers: „Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.“ Um den globalen Trailer-Betrieb in disruptiven Zeiten zu gestalten, sollten Alan Zhang, CEO LAG Group, zufolge allerdings auch neue Optionen bedacht werden.

Artikel Symposium: China öffnet sich
Seite 6 | Rubrik Aktuelles
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