NEW MOBILITY WORLD FORUM – VISION MOBILITY THINK TANK: Elektrische und entspannte Zukunft

Edward Jobson, Vice President E-Mobility Volvo Trucks, Christian Lazik, Produktmanager Actros und Arocs Daimler Trucks, Marcus Schell, geschäftsführender Gesellschafter bei BPW, und Moderator Gregor Soller (v.l.n.r.). |Foto: IAA aktuell
Edward Jobson, Vice President E-Mobility Volvo Trucks, Christian Lazik, Produktmanager Actros und Arocs Daimler Trucks, Marcus Schell, geschäftsführender Gesellschafter bei BPW, und Moderator Gregor Soller (v.l.n.r.). |Foto: IAA aktuell
Redaktion (allg.)
NEW MOBILITY WORLD FORUM – VISION MOBILITY THINK TANK

Auf dem Vision mobility Think Tank diskutieren Edward Jobson, Vice President E-Mobility Volvo Trucks, Christian Lazik, Produktmanager Actros und Arocs Daimler Trucks, und Marcus Schell, geschäftsführender Gesellschafter bei BPW, über die Zukunft der Elektromobilität – und kommen zu dem überraschenden Fazit: Bereits heute kann man trotz (noch) hoher Anschaffungskosten elektrisch günstiger liefern als mit Verbrennern.

Voraussetzung dafür ist laut Schell eine umfassende Analyse des Transportauftrages. Da genügen in den meisten Fällen die 100 bis 300 Kilometer Reichweite, welche BPW, Daimler und Volvo für ihre elektromobilen Alternativen bieten, zumal die Entwicklung der neuen Stromer stark nachfragegetrieben sei: „Die Kunden kommen mit konkreten Anwendungen und Wünschen zu uns“, freut sich Jobson, was Lazik bestätigt. Insofern war man sich am Ende des Panels schnell einig: Auch im Nutzfahrzeugbereich wird die Elek tromobilität sehr schnell kommen – weil sie die Total Cost of Ownership gegenüber Verbrennern bereits heute merklich senken kann. Die ist auch Thema des zweiten Think Tanks „The truck as best buddy“, auf dem Felix Kybart, Vice President alternative Antriebe bei MAN, Marco Reichwein, CEO Schmitz Cargobull Telematics, und Dr. Harald Hempel, Head of Innovation bei Dako, diskutieren.

Laut Reichwein sammeln wir heute „höllisch viele Informationen“ und die Kunst ist es, diese korrekt auszuwerten. Warum wird der Alltag im Transportgewerbe dann nicht einfacher? Weil auch die Ansprüche an Präzision und Komfort steigen, wie das Panel befindet. Doch da auch die Qualität der Datenauswertung steigt, sieht Reichwein hier schon in vier bis fünf Jahren massive Fortschritte, was den Lkw respektive Trailer „as best buddy“ angeht.

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Seite 15 | Rubrik Aktuelles