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MAN: „Gut aufgestellt“

Wie entwickelt sich der Busabsatz des Münchener Konzerns? Das wollen wir von Busverkaufsleiter Rudi Kuchta wissen.

MAN-Verkaufsleiter Rudi Kuchta sieht optimistisch in die Zukunft, was den Busabsatz des Konzerns angeht. Bild: IAA aktuell
MAN-Verkaufsleiter Rudi Kuchta sieht optimistisch in die Zukunft, was den Busabsatz des Konzerns angeht. Bild: IAA aktuell
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Redaktion (allg.)
MAN

Bei MAN ist man guter Dinge. Das lange Jahre schwächelnde Busgeschäft kommt dank intensiver Investitionen in die Modelllinien endlich in Schwung. „2017 haben wir rund 6.300 Busse absetzen – in diesem Jahr werden es voraussichtlich etwa 7.000 sein“, kann Kuchta daher im Gespräch auf der IAA verkünden. „Unser realistisches Ziel für 2019 liegt bei ca. 8.000.“ Besonders stark gewachsen sei man im Stadtbusbereich. Grund dafür sei auf der einen Seite ein Pre-buy-Effekt. Viele Verkehrsunternehmen würden jetzt noch einmal Dieselbusse ausschreiben, bevor sie den Schritt zur E-Mobilität machen.

Hinzu kämen Absatzerfolge im außereuropäischen Geschäft. „So werden wir im nächsten Jahr 400 Stadtbusse nach Mekka liefern, außerdem 240 Einheiten nach Riad. Daneben sind wir sehr erfolgreich mit den Stadtbuschassis in Singapur, wo wir uns mehrere Großaufträge sichern konnten und 511 Fahrzeuge in 2019 ausliefern werden“, so der MAN-Busverkaufsleiter. Mit dem TGE-Minibus habe man zudem ein weiteres heißes Eisen im Feuer. „Starten wollen wir mit 300 bis 500 abgesetzten Einheiten. Langfristig sollen es deutlich mehr werden.“ Ab der IAA bietet MAN bereits die Reise- und Shuttle-Version mit 16 Sitzen an, die hier in Hannover vorgestellt wird. Ab nächstem Jahr kommt auch die Niederflurvariante auf den Markt. Ausgestellt ist zudem die TGE-Elektrovariante.

IAA 2018, Halle 12, Stand B14

Artikel MAN: „Gut aufgestellt“
Seite 16 | Rubrik Aktuelles
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